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PFEIL 2014-2020

Die EU-Kommission hat am 26.5.2015 das neue ELER-Entwicklungsprogramm PFEIL genehmigt

Die EU-Kommission hat das neue ELER-Entwicklungsprogramm PFEIL angenommen und damit genehmigt. Mit diesem Programm werden in der EU-Förderperiode von 2014 bis 2020 zahlreiche Maßnahmen in den ländlichen Räumen in Niedersachsen und ebenso in Bremen unterstützt. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums sowie nationalen Geldern des Bundes, der Länder und der kommunalen Ebene.

„Ich freue mich sehr, dass die EU-Kommission das von uns vorgelegte PFEIL-Programm finanziell und inhaltlich vollumfänglich genehmigt hat. Die Kommission bestätigt und bekräftigt damit unseren Weg, mit dem wir die sanfte Agrarwende und die regionale Entwicklung der ländlichen Gebiete gezielt fördern", sagte Landwirtschaftsminister Christian Meyer.

Mit dem PFEIL-Programm werden insgesamt 30 Fördermaßnahmen (und diverse Untermaßnahmen) angeboten. Das Förderspektrum umfasst Maßnahmen etwa für Wissenstransfer und Innovationsförderung in der Landwirtschaft, für verbesserte Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe, für Tierschutz und Risikomanagement wie Hochwasserschutz, für die Erhaltung und Verbesserung von Ökosystemen, für Ressourceneffizienz und Klimaschutz sowie für die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Gebiete.


Das genehmigte PFEIL Programm 2014-2020 steht in der rechten Spalte für Sie zum Download bereit. Die Dateigröße beträgt ca. 20 MB.











Die Länder Niedersachsen und Bremen stellen für die EU-Förderperiode 2014-2020 wieder ein gemeinsames, länderübergreifendes Entwicklungsprogramm zur Förderung der ländlichen Räume auf:


PFEIL = Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum


Der Entwurf des PFEIL - Programms ist am 02.07.2014 bei der EU-Kommission zur Genehmigung eingereicht worden. Nachdem die Annahme des Programmentwurfs von der EU-Kommission förmlich bestätigt worden ist, schließt sich die Prüfung des PFEIL-Entwurfs und eine intensive Konsultation zwischen der Kommission und Niedersachsen an, bevor das Programm im Jahre 2015 genehmigt werden kann.




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