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Ernährung und Bevölkerungsversorgung

Gemeinsame Lösungen zur Stärkung der Krisenfestigkeit stehen im Mittelpunkt des „Sicherheitspolitischen Dialogs“, der aus ressortübergreifenden Dialogrunden mit zentralen Akteurinnen und Akteuren in Niedersachsen besteht. Für das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz liegt der Fokus dabei auf der Sicherstellung der Ernährung und der Versorgung der Bevölkerung.

Zum Auftakt der Dialogrunde „Ernährung und Bevölkerungsversorgung“ hat Ministerin Miriam Staudte jetzt Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Ministerium begrüßt. Im Fokus stand die Frage, wie die Ernährungssicherheit in Niedersachsen auch in Krisenzeiten gewährleistet werden kann.

Angesichts zunehmender Bedrohungen – etwa durch Cyberangriffe, Desinformation oder physische Risiken – betonte die Ministerin die gemeinsame Verantwortung von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft für resiliente Versorgungsstrukturen. Grundlage hierfür ist unter anderem das neue KRITIS-Dachgesetz, das erstmals sektorübergreifende Mindeststandards für den Schutz kritischer Infrastrukturen festlegt. KRITIS steht für Kritische Infrastruktur.

Für den Bereich Ernährung geht es insbesondere darum, Vorsorge zu treffen und Abläufe so vorzubereiten, dass im Ernstfall schnell und wirksam gehandelt werden kann. Dazu trägt auch ein laufendes (Verlinkung auf ENV) bei, an dem zahlreiche Partner beteiligt sind.

Die Dialogrunde „Ernährung und Bevölkerungsversorgung“ bildet den Startpunkt für einen kontinuierlichen Austausch, um die Krisenfestigkeit der Versorgung weiter zu stärken.

Ministerin Staudte referiert im Sitzungssaal   Bildrechte: ML
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