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Nachwachsende Rohstoffe

Als nachwachsende Rohstoffe werden alle land- und forstwirtschaftlichen Produkte bezeichnet, die im Nicht-Nahrungsmittelbereich eingesetzt werden und pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind. Sie bieten eine Vielzahl besonderer Gerüst- und Inhaltsstoffe, die zur Gewinnung von Energie aber auch zur Gewinnung von chemischen und technischen Grundstoffen genutzt werden können. Hierzu zählen in erster Linie Pflanzenöle, Stärke, Zucker, Cellulose, Pflanzenfasern, aber auch ätherische Öle und Farbstoffe.

Bereits seit Beginn der Menschheit wurden nachwachsende Rohstoffe für Kleidung, Werk- und Brennstoffe genutzt. Mit einsetzender Industrialisierung und steigender Nutzung fossiler Rohstoffe wie Kohle und Erdöl schwand die Bedeutung der nachwachsenden Rohstoffe. Stetig steigende Preise für fossile Energieträger und ein erhöhtes Umweltbewusstsein führten erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts zu einer Renaissance der Naturrohstoffe.

Nachwachsende Rohstoffe bieten eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Sie lassen sich energetisch, chemisch oder technisch nutzen,
  • speichern Sonnenenergie,
  • haben einen nahezu geschlossenen CO2-Kreislauf,
  • viele Produkte aus Nachwachsenden Rohstoffen sind biologisch abbaubar,
  • pflanzliche Rohstoffe sind erneuerbar,
  • helfen fossile Rohstoffreserven und das Klima zu schonen
  • u.v.m

Die folgenden Seiten sollen Ihnen einen Überblick über die niedersächsischen Aktivitäten im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe geben.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen-Netzwerk-Nachwachsende Rohstoffe.

Kontakt

Ansprechpartner im
Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung

Abt. 1 Referat 105.1 Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

Dr. Gerd Höher
Tel: 0511/120-2224
gerd.hoeher@ml.niedersachsen.de

Theo Lührs
Tel.: 0511/120-2096
theo.luehrs@ml.niedersachsen.de

Christine Mollnau
Tel.: 0511/120-2221
christine.mollnau@ml.niedersachsen.de

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