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Verzehrempfehlung für Fisch aus der Ochtum


Fisch aus der Ochtum (Nebenfluss der Weser) sollte nicht verzehrt werden. Hier finden Sie eine aktualisierte Verzehrempfehlung (Stand Dezember 2019).

Hintergrund:

Im April 2019 wurde das LAVES vom Niedersächsischen Verbraucherschutzministerium (ML) beauftragt, ein PFAS-Monitoring für Fische in den niedersächsischen Teilen der Ochtum durchzuführen. Nach Vorliegen der Ergebnisse für die Substanzen PFOS und PFOA wurde im Juli 2019 zunächst eine vorläufige Verzehrempfehlung veröffentlicht. Nach Abschluss aller vorgesehenen Untersuchungen liegt der Abschlussbericht zum Monitoring vor: Die Grundaussage der vorläufigen Verzehrempfehlung ändert sich durch die zusätzlichen Ergebnisse nicht. Da die bisherige Verzehrempfehlung jedoch vorläufigen Charakter hatte, ist diese nach dem vollständigen Abschluss des Monitorings aktualisiert worden. Sie finden Abschlussbericht und aktualisierte Verzehrempfehlung unten:




Verzehrempfehlung für Fische aus der Ochtum

Labor   Bildrechte: Pixabay
Flussfischmonitoring Niedersachsen 2018/2019 - Abschlussbericht und Verzehrempfehlung

Hier finden Sie auf einen Blick die Verzehrempfehlung zu Fischen aus Flüssen in Niedersachen (barrierefrei) sowie den Abschlussbericht zum Flussfischmonitoring 2018/2019 (nicht barrierefrei)

 20200520_Verzehrempfehlung_fr_Flussfische_in_Niedersachsen.pdf
(PDF, 0,28 MB)

 Flussfischmonitoring_2018_und_2019_Abschlussbericht_Endfassung.pdf
(PDF, 0,23 MB)

Neues Flussfischmonitoring: Verzehrempfehlung für Flussfisch nochmals aktualisiert

Das Niedersächsische Verbraucherschutzministerium hat seine Verzehrempfehlung für Fische aus niedersächsischen Flüssen aktualisiert. Eine entsprechende Verzehrempfehlung wurde am 17. April 2020 veröffentlicht. Zur Pressemitteilung gelangen Sie über den folgenden Link:

Abschlussbericht des Weidetiermonitorings liegt vor

Der Abschlussbericht des Weidetiermonitorings in Bremen und Niedersachsen liegt vor. Demnach weist Milch keine gesundheitlich bedenkliche Belastung an perflourierten und polyflourierten Alkylsubstanzen (PFAS) auf. Aber vom Verzehr von Schafleber wird abgeraten. Das geht aus einer Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 14. April 2020 hervor. Sie finden die Pressemitteilung unter folgendem Link:

Artikel-Informationen

erstellt am:
19.07.2019
zuletzt aktualisiert am:
25.05.2020

Ansprechpartner/in:
Pressestelle

Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Calenberger Str. 2
30169 Hannover
Tel: 0511/120-2136
Fax: 0511/120-2382

http://www.ml.niedersachsen.de

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