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Verbraucherschutz: Niedersachsen erhält zentrale Koordinierungs- und Kommunikationsstelle

Hannover. In Niedersachsen wird eine zentrale Koordinierungs- und Kommunikationsstelle für den Aufbau einer zentralen IT-Architektur für den gesundheitlichen Verbraucherschutz geschaffen. Darauf einigte sich die Verbraucherschutzministerkonferenz, die heute virtuell stattfand. Damit wird einem Vorschlag gefolgt, der von Bund und Ländern sowie von den Kommunen gemeinsam ausgearbeitet wurde. Diese zentrale IT-Architektur wird allen Ländern, den Bundesbehörden sowie den kommunalen Lebensmittel- und Veterinärüberwachungsbehörden als gemeinsamer Rahmen für die Dokumentation und zur digitalen Unterstützung ihrer Aufgaben dienen. Das Vorhaben verknüpft diese Behörden eng miteinander und stellt einen Meilenstein in der Zusammenarbeit dar. Die Länder und der Bund investieren hier erheblich, zu Beginn wird mit einem jährlichen Budget von drei Million Euro geplant.

Verbraucherschutzministerin Barbara Otte-Kinast begrüßte den Schritt in die digitale Zukunft: „Wir wissen alle, wie viel dokumentarischer Aufwand geleistet werden muss. Hier kann uns die Digitalisierung helfen. Mit einer zentralen Datenhaltung sind wir viel besser auf künftige Krisen vorbereitet, weil die benötigten Daten für alle Beteiligten unmittelbar und aktuell zur Verfügung stehen.“ Zeitnah soll nun mit dem Aufbau der zentralen IT-Architektur begonnen werden.


Artikel-Informationen

erstellt am:
07.05.2021

Ansprechpartner/in:
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