„Da mach‘ ich mit!“ Mitdenken. Mitreden. Mitgestalten.
Gute Gründe
Dafür, Dorfmoderator:in zu werden, gibt es viele gute Gründe: die eigene Freude am Engagement, die Lust darauf, zusammen mit anderen Ideen und Projekte zu entwickeln, das Ziel, etwas zum Gemeinschaftsleben beizutragen. Besonders interessant ist es, die eigene Rolle als Dorfmoderator:in selbst auszugestalten. Es gibt keine Vorgaben, wie man oder frau Dorfmoderator:in sein muss. Es ist eine sehr individuelle Form des nicht vereinsgebundenen Engagements.
Gut vorbereitet
Dorfmoderator:innen erwerben ihre Kompetenzen mit Unterstützung erfahrener Trainer:innen, die dafür auch in die jeweilige Region reisen, um die Trainings vor Ort bzw. regionsnah durchzuführen. Gearbeitet wird mit einer Vielzahl an Methoden, die die Teilnehmenden nicht nur kennenlernen, sondern anschließend auch selbst in ihrer Arbeit im Dorf anwenden können. So erhalten sie Handwerkszeug für Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und Einblicke in Fördermöglichkeiten.
Gut zu wissen
Wer Dorfmoderator:in werden möchte, muss sich vorab an seine/ihre Gemeinde wenden, damit diese ihr Interesse an der Dorfmoderation unterstreicht – schließlich wird der Kompetenzerwerb durch das Land Niedersachsen gefördert und muss von einer Institution (Gemeinde, Kirche, Verein) beantragt werden.
