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Coronavirus - Fragen und Antworten

Das Coronavirus.   Bildrechte: iStock/wildpixel
Die Corona-Krise betrifft die Agrarbranche wie auch Verbraucher. Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen.

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) stellt hier gebündelt Antworten auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem Auftreten des Coronavirus (SARS-CoV-2) zur Verfügung, die den Aufgabenbereich des ML betreffen.


Wo finde ich die aktuelle Corona-Verordnung und Informationen zu Warnstufen?

Die aktuell geltende Verordnung finden Sie hier: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Weitere Informationen zu Warnstufen und Leitindikatoren finden Sie unter: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/niedersachsen-und-corona-aktuelle-leitindikatoren-203487.html

Einen Fragen-Antworten-Katalog zu der Corona-Pandemie finden Sie darüber hinaus auf der Webseite der Niedersächsischen Landesregierung im Artikel: "Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)". Außerdem gibt es zahlreiche Schaubilder.

Hinweise zur Corona-Schutzimpfung erhalten Sie unter: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/Impfung/hinweise-zur-corona-schutz-impfung-195357.html


Ich habe Fragen, die die Land- und Ernährungswirtschaft betreffen. Wo kann ich mich hinwenden?

Bei Fragen zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Land- und Ernährungswirtschaft in Niedersachsen können Sie sich an die

  • Hotline des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums unter der Rufnummer 0511 / 120 2000 wenden oder
  • die Mailadresse corona@ml.niedersachsen.de nutzen.


Themenbereich: Allgemeine Corona-Fragen


Ist es sinnvoll oder sogar notwendig, sich schon jetzt mit Lebensmitteln (und Drogerieartikeln) einzudecken?

Nein! Hamsterkäufe sind nicht sinnvoll, sie sind unsolidarisch und sollten bitte unbedingt unterbleiben.

Aus folgenden Gründen:

  • Es bestehen derzeit keine Versorgungsengpässe mit Lebensmitteln.
  • Lebensmittelhändler können leere Regale, trotz gestiegener Nachfrage einiger Produktsorten, in aller Regel zügig nachfüllen, da die Lager gut gefüllt sind.
  • Dies setzt aber voraus, dass alle Bürger sich solidarisch verhalten.
  • Vorräte können mit Bedacht und Augenmaß aufgestockt werden. Lebensmittel zu horten, die dann nicht verzehrt werden, ist überflüssig, schadet dem eigenen Geldbeutel und im schlimmsten Fall der Allgemeinheit, das heißt ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

Lebensmittelhändler können sich vorbehalten, Waren nur in haushaltüblichen Mengen abzugeben, um Hamsterkäufen entgegenzuwirken. Zudem raten sie zum Einkauf unter der Woche.

Tipps für die Planung eines Wocheneinkaufs hat das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) hier zusammengestellt.


Kann ich mich über Lebensmittel oder Gegenstände mit dem Corona-Virus infizieren?

Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gibt es derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel mit dem Coronavirus infiziert haben. Auch für eine Übertragung des Virus durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen oder über kontaminierte Oberflächen, wodurch nachfolgend Infektionen beim Menschen aufgetreten wären, gibt es derzeit keine belastbaren Belege. Allerdings können Schmierinfektionen über Oberflächen nicht ausgeschlossen werden, die zuvor mit Viren kontaminiert wurden.

Diese und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des BfR unter:

https://www.bfr.bund.de/de/kann_das_neuartige_coronavirus_ueber_lebensmittel_und_gegenstaende_uebertragen_werden_-244062.html

Was mache ich, wenn ich glaube, dass ich mich mit dem Coronavirus infiziert habe?

Bei einem Verdacht auf eine Erkrankung wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116 117 – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes –, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Siehe auch Schaubilder zu: „Was mache ich bei Symptomen/ einem positiven Selbsttest/ Warnhinweis in der Corona-Warn-App“

Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren:

Wer entscheidet über Quarantänemaßnahmen und etwaige Entschädigungszahlungen?

Ob Quarantäne- oder andere Schutzmaßnahmen auf einem Betrieb zu treffen sind und wie diese aussehen, entscheiden ausschließlich die zuständigen Gesundheitsämter. Regelungen dafür finden sich im Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Dort sind auch Regelungen zu eventuellen Entschädigungen bei Verdienstausfall zu finden. In Niedersachen entschädigt der zuständige Landkreis beziehungsweise die kreisfreie Stadt auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Die Quarantäne muss dabei durch die zuständige Behörde angeordnet worden sein. Weitere Informationen zu Entschädigungsregelungen im Falle einer angeordneten Quarantäne finden Sie auf www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-berufstatige-185673.html


Was passiert, wenn ein Landwirt in Quarantäne muss?

Wenn sich ein Landwirt in Quarantäne befindet, sind alle weiteren Maßnahmen mit den zuständigen örtlichen Behörden abzustimmen. Unabhängig davon sollten Landwirte, wie alle anderen Unternehmer, Vorsorge treffen und Notfallpläne erstellen.

Wann und wie bekomme ich einen Betriebshelfer/eine Betriebshelferin, wenn ich ausfalle?

Ob im Falle einer Erkrankung ein Anspruch auf einen Betriebshelfer besteht, prüft die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) im Einzelfall. Ob ein infizierter Landwirt Anspruch auf einen Betriebshelfer hat, ist von den konkreten Verhältnissen und der Abstimmung mit den örtlich zuständigen Behörden abhängig.


Themenbereich: Unternehmen und Corona


Sind Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft systemrelevant?

Die Bundesregierung hat im Frühjahr 2020 die Land- und Ernährungswirtschaft als systemrelevante Infrastruktur anerkannt. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die wichtigsten Punkte für den Agrarsektor in eigenen FAQ zusammengefasst.

In Krisenzeiten ist es von elementarer Bedeutung, dass unverzichtbare Infrastrukturen (unter anderem Staatsfunktionen, Verkehrs-, Kommunikations- und Versorgungsstrukturen) erhalten bleiben müssen, um die staatliche Ordnung und die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen zu gewährleisten. Zu diesen sogenannten „Kritischen Infrastrukturen“ (KRITIS) gehören auch die Land- und Ernährungswirtschaft einschließlich der vor- und nachgelagerten Bereiche.

Anders als andere Bereiche der Kritischen Infrastrukturen, ist dieser Sektor allerdings durch eine Vielzahl kleinerer, mittlerer und großer Unternehmen, die durch komplexe Lieferketten mit einander verbunden sind, gekennzeichnet. Die vom BMEL veröffentlichte Leitlinie „Kritische Infrastruktur Ernährung“ (PDF, 149 KB, nicht barrierefrei) macht das deutlich. Ungeachtet dessen gibt es, bis auf die BSI Kritis Verordnung (BGBl I 2016, 958), die absolute Großstrukturen im Hinblick auf Cybersicherheit definiert, und die insoweit mit Bezug auf die aktuelle Pandemie-Lage nicht einschlägig ist, keine rechtlich bindende Einordnung beziehungsweise Definition für die Unternehmen der Kritis Ernährung.

Allgemeine Informationen zu den Kritischen Infrastrukturen finden sich auf der Website des BMI: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bevoelkerungsschutz/schutz-kritischer-infrastrukturen/schutz-kritischer-infrastrukturen-node.html


Stellt das ML Bescheinigungen über die KRITIS-Zugehörigkeit aus?

Im Zuge der Corona-Pandemie gab es vermehrt Anfragen von Unternehmen, mit dem Wunsch die Zugehörigkeit zur KRITIS Ernährung beziehungsweise die Systemrelevanz anerkannt beziehungsweise bescheinigt zu bekommen. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) hat sich entschieden, derzeit grundsätzlich keine Bescheinigungen oder Anerkennungen mit Bezug auf die Systemrelevanz von Unternehmen oder die Zugehörigkeit zur KRITIS Ernährung auszustellen, weil damit vor dem Hintergrund der aktuellen Lage und den damit verbundenen staatlichen Maßnahmen keine Rechtsfolgen verbunden sind. Unternehmen aus Niedersachsen, die ein konkretes Problem bei der Lieferung in das/aus dem Ausland vorzutragen haben, wenden sich bitte an das Landwirtschaftsministerium (ML) unter corona@ml.niedersachsen.de.

Wie hilft Niedersachsen betroffenen Unternehmen finanziell weiter?

Um die Auswirkungen der Corona-Krise auf niedersächsische Unternehmen abzumildern, hat die Landesregierung ein Hilfspaket von 4,4 Milliarden Euro auf den Weg gebracht (Pressemitteilung des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums vom 24. März 2020).

Informationen zu den Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen finden Sie auf der Webseite des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums (MW):

https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faqs-186294.html#08

Eine Übersicht über die niedersächsischen Corona-Sonderprogramme finden Sie auf der Webseite der N-Bank:

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/index-2.jsp

Weitere Anlaufpunkte sind:

  • Für Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen hat die KfW eine Hotline eingerichtet:
    0800 539 9001 (Mo bis Fr 8 - 18 Uhr)
    Corona Sonderseite der KfW

Eine Übersicht der Wirtschaftshilfen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) erstellt. Darin werden die einzelnen Maßnahmen vor dem Hintergrund der Bedürfnisse der Kommunen erläutert.

Welche finanziellen Unterstützungsangebote gibt es für landwirtschaftliche Betriebe in der Corona-Krise?

Landwirtschaftliche Unternehmen können weiterhin eine Förderung im Rahmen der Überbrückungshilfe beantragen. Anträge können über Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte gestellt werden (prüfende Dritte).

Weitere Informationen zu den Überbrückungshilfen finden Sie unter dem folgenden Link www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Das Liquiditätshilfeprogramm der Landwirtschaftlichen Rentenbank (LR) bietet Darlehen zur Liquiditätssicherung für Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus und des Weinbaus an, die unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden. Entsprechende Informationen finden Sie unter www.rentenbank.de.

Außerdem ist für landwirtschaftliche Betriebe die Inanspruchnahme des „Niedersachsen Schnellkredits“ möglich. Diese Kredite sind über die jeweilige Hausbank zu beantragen. Für die Schnellkredite gelten beihilferechtlich ebenfalls die Regelungen zur „Kleinbeihilfe 2020“. Aufgrund der in den Richtlinien festgesetzten Höchstgrenzen sollte vor Inanspruchnahme eines Kredites geprüft werden, ob eine Förderung aus der Überbrückungshilfe möglich und ggf. sinnvoller ist. Informationen zum „Niedersachsen Schnellkredit“ sind auf der Internetseite der N-Bank verfügbar: www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Schnellkredit.

Auf der Webseite der N-Bank finden Sie auch eine Übersicht über die Corona-Hilfsprogramme des Bundes und des Landes Niedersachsen: https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/Corona-Hilfsprogramme-auf-einen-Blick.jsp.


Themenbereich: Saisonarbeitskräfte und Erntehelfer/innen


Was ist bei der Einreise von Saisonarbeitskräften in Betrieben der Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus zu beachten?

Für die Einreise nach Deutschland gilt die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes. Danach muss jede Person ab 12 Jahren einen vollständigen Impfschutz, eine Genesung oder einen negativen PCR-Test oder Antigen-Test (max. 48h bei Einreise; bei Einreise mittels Beförderer + PCR-Test max. 48h bei Beginn der Beförderung) nachweisen. Das gilt immer, egal aus welchem Gebiet jemand einreist.

Bei Einreise aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet gelten zusätzlich eine Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Aktuelle Informationen für Reisende (Bundesgesundheitsministerium)

Risikogebiete (Robert-Koch-Institut)

Rahmenbedingungen für Saisonarbeitskräfte (PDF) – regelmäßig aktualisiertes Dokument des Bundeslandwirtschaftsministeriums

Wie sieht es mit der Arbeitsquarantäne für Saisonarbeitskräfte aus?

Die Möglichkeit der Arbeitsquarantäne (§ 6 Abs. 2 Nummer 1 Buchstabe f CoronaEinreiseV) für Saisonarbeitskräfte gilt weiterhin, wenn diese sich zuvor in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben. Eine Freitestung ist erst nach fünf Tagen nach der Einreise möglich. Für getestete, geimpfte und genesene Personen endet die Quarantänepflicht, sobald diese an die zuständige Behörde einen entsprechenden Nachweis übermittelt haben. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt weiterhin für alle eine 14-tägige Quarantänepflicht ohne Arbeits- und Freistellungsmöglichkeit.

Für die Arbeitsquarantäne gilt: Am Ort der Unterbringung und Tätigkeit sind in den ersten fünf Tagen nach der Einreise gruppenbezogen betriebliche Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zur Kontaktvermeidung außerhalb der Arbeitsgruppe zu ergreifen, die einer Absonderung vergleichbar sind. Das Verlassen der Unterbringung ist nur zur Ausübung der Tätigkeit gestattet und der Arbeitgeber hat die Arbeitsaufnahme vor Beginn bei der zuständigen Behörde anzuzeigen und die ergriffenen Maßnahmen zu dokumentieren.

Zusammenfassend gilt für die Möglichkeit der Arbeitsquarantäne je nach Herkunftsgebiet für Saisonarbeitskräfte folgendes:

Herkunftsgebiet:


Hochrisikogebiet

Virusvariantengebiet

Arbeitsquarantäne:

·

·

·

·

Möglich

Dauer 5 Tage

Bei Immunisierung entfällt bzw. endet sie, sobald Impf- oder Genesenennachweis an zuständige Behörde übermittelt wurde

· nicht möglich

· stattdessen 14 Tage Quarantäne ohne Beschäftigungsmöglichkeit

· keine Möglichkeit der Freitestung; keine Befreiung/Verkürzung bei Immunisierung

Sofern während der Absonderung/Arbeitsquarantäne typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Personen auftreten, besteht die Verpflichtung, die zuständige Behörde unverzüglich zu informieren.

Was muss ich bei der Unterbringung meiner Saisonarbeitskräfte beachten?

Der Unternehmer legt im Rahmen seines Schutzkonzeptes mit der Gefährdungsbeurteilung-SARS-CoV2 seine Basisschutzmaßnahmen (Abstand, Hygiene, Atemschutz, Lüften, Information, Teambildung, Test- und Impfangebote) zum betrieblichen Infektionsschutz fest und setzt diese um.

Die festgelegten Maßnahmen gelten auch für die Pausenbereiche und die Unterkünfte.

Hierbei sind die Vorschriften der Niedersächsischen Corona-Verordnung, die Corona-Arbeitsschutzverordnung und der Corona-Arbeitsschutzregel einzubeziehen.

Hilfen zur konkreten Umsetzung der Maßnahmen sind zu finden auf der Internetseite zur Saisonarbeit der SVLFG https://www.svlfg.de/corona-saisonarbeit

Welche Regeln gelten am Arbeitsplatz?

Betriebliche 3G-Zugangskontrollen durch den Arbeitgeber zum Schutz aller Beteiligten können rein vorsorglich angeordnet werden. Unbedingt sinnvoll und notwendig sind sie, wenn vermehrt Infektionen im Betrieb auftreten oder Mitarbeiter über Infektionen klagen bzw. die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden können.

Welche Hygiene- und Schutzmaßnahmen sollen Betriebe aus Landwirtschaft, Forst- und Gartenbau bezüglich des Coronavirus beachten?

Speziell für das landwirtschaftliche Umfeld entwickelte Hinweise zum Schutz vor dem Coronavirus liegen in Deutsch und anderen Sprachen (z.B. Polnisch, Rumänisch, Bulgarisch, Russisch) vor. Sie wurden von der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) entwickelt. Die Betriebsanweisungen der SVLFG beinhalten wichtige Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen zum Coronavirus.

Die SVLFG empfiehlt insbesondere allen Arbeitgebern, sie in den Betrieben auszuhängen, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen.

Weitere Information in verschiedenen Sprachen finden Sie unter: BMEL - Agrarsozialpolitik - Saisonarbeitskräfte während der Corona-Pandemie


Wortwolke mit "FAQ" und "Fragen und Antworten" Bildrechte: StK

Haben Sie Fragen an uns? Hier finden Sie schon viele Antworten.

Leitfaden: Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 in Betrieben der Fleischwirtschaft (nicht vollständig barrierefrei)

  Leitfaden: Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 in Betrieben der Fleischwirtschaft (nicht vollständig barrierefrei)
(PDF, 0,45 MB)

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Kommunikation I Presse I Bürgerdialog

Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Calenberger Str. 2
30169 Hannover
Tel: 0511/120-2136
Fax: 0511/120-2382

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