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Ausgleichszulage

ACHTUNG: Die Ausgleichszulage wird ab 2018 nicht mehr zur Antragstellung angeboten.

Die vorgesehenen Mittel wurden in Maßnahmen umgeschichtet, die eine größere Wirkung für die Erreichung der vorgegebenen Umweltziele (Erhöhung der Biodiversität) erwarten lassen.


Mit der Ausgleichszulage sollen Betriebe gefördert werden, die Dauergrünland in benachteiligten Gebieten in Niedersachsen bewirtschaften.

Ziel der Förderung ist es, in den benachteiligten Gebieten in Niedersachsen und Bremen eine standortgerechte Landbewirtschaftung zu sichern. Über die Fortführung der landwirtschaftlichen Erwerbstätigkeit sollen

  • der Fortbestand der landwirtschaftlichen Bodennutzung und somit die Erhaltung einer lebensfähigen Gemeinschaft im ländlichen Raum gewährleistet,
  • der ländliche Lebensraum erhalten sowie
  • nachhaltige Bewirtschaftungsformen, die insbesondere Belangen des Umweltschutzes Rechnung tragen, erhalten und gefördert werden.


Neue Vorgaben zur Information der Öffentlichkeit (Publizität)
Landwirtschaftliche Betriebe, die eine Förderung im Bereich ELER erhalten und eine betriebliche Internetseite betreiben, müssen auf die EU-Förderung hinweisen. Dieser Hinweis muss mit einem EU-Logo und einem vorgegebenen Text erfolgen.
Hierfür wurde ein Merkblatt entwickelt, das die wesentlichen Vorgaben enthält (siehe Infospalte).


Weitere Informationen zur Ausgleichszulage sind über die folgenden Links zugänglich:


Voraussetzungen für die Förderungen


Höhe der Förderung


Gebietskulisse


Antragsverfahren




Merkblatt "Publizität" - Information der Öffentlichkeit über den Erhalt von ELER-Förderung

Auf der Internetseite des landwirtschaftlichen Betriebes muss die Öffentlichkeit auf die gewährte ELER-Förderung hingewiesen werden. Im Merkblatt "Publizität" sind die wichtigsten Vorgaben und Informationen zusammengefasst und einige Beispiele dargestellt.

 Merkblatt "Publizität"
(PDF, 0,74 MB)

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Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Bewilligungsstellen der Landwirtschaftskammer

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