Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz klar

Ministerin Otte-Kinast besichtigt Schweineschlachtbetrieb


Zu Gast bei einem der größten Schweineschlachtbetriebe Deutschlands: Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast besuchte in dieser Woche die moderne Produktionsstätte von Böseler Goldschmaus in Garrel. Geschäftsführer Josef Hempen zeigte der Ministerin sowie der Bundestagsabgeordneten Silvia Breher und dem Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley die Produktionsbereiche Schlachtung und Gefrierlager.

Der Besichtigung schloss sich ein inhaltlicher Austausch zu aktuellen Themen der Fleischerzeugung und Landwirtschaft an, bei dem auch der Landrat des Landkreises Cloppenburg Johann Wimberg, der Bürgermeister der Gemeinde Garrel Andreas Bartels sowie verschiedene Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden mitdiskutierten. Auf der Agenda standen unter anderem die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Landwirtschaft, Lösungsmöglichkeiten im Hinblick auf Nährstoffüberschüsse sowie Änderungen und Anforderungen im Bereich Tierschutz.

Von dem Verbundsystem der Goldschmaus Gruppe, das eng mit den Landwirten und den Futtermühlen der Region zusammenarbeitet, zeigte sich Barbara Otte-Kinast beeindruckt: „Die hier handelnden Akteure sind mit guten Lösungsansätzen auf die anstehenden Herausforderungen vorbereitet. Jetzt ist Zeit für Entscheidungen und die Politik gefragt. Daher bin ich froh, dass ich heute viele Themenfelder mit den Praktikern der Branche beraten konnte", so die Ministerin.

 
Zu Besuch bei der Goldschmaus Gruppe: Geschäftsführer Josef Hempen, MdL Karl-Heinz Bley, MdB Silvia Breher, Ministerin Barbara Otte-Kinast und Unternehmenssprecher Dr. Gerald Otto (v.l.n.r).
 
Ministerin Barbara Otte-Kinast (Mitte) nutzte ihren Besuch bei der Goldschmaus Gruppe für einen inhaltlichen Austausch mit den Praktikern der Branche.
 
Betriebsbesichtigung in der modernen Produktionsstätte von Böseler Goldschmaus in Garrel: MdB Silvia Breher, Geschäftsführer Josef Hempen, Ministerin Barbara Otte-Kinast und MdL Karl-Heinz Bley (v.l.n.r).
Artikel-Informationen

27.03.2018

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