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Forstministerin stellt Urwälder von morgen vor

 
Forstministerin Barbara Otte-Kinast (r.) blickt in die Baumkronen: Im Süntel wird ein weiteres Gebiet künftig der Natur überlassen.

Die Niedersächsischen Landesforsten überlassen zukünftig zehn Prozent ihrer Wälder einer natürlichen Entwicklung. Die über ganz Niedersachsen verteilt liegenden Flächen entwickeln sich von nun an zu den „Urwäldern von morgen“ und dienen dem Schutz der Biodiversität. Forstministerin Babara Otte-Kinast sagte bei der Vorstellung des Naturwald-Konzepts in Hessisch-Oldendorf: „Mit der Ausweitung der ‚Urwälder von morgen‘ und der Naturwaldforschung leisten die Landesforsten einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Biodiversität in Niedersachsen.“

Eine Pressemitteilung zum Termin finden Sie auf der Seite der Landesforsten.


 
Forstministerin Barbara Otte-Kinast (r.) blickt in die Baumkronen: Im Süntel wird ein weiteres Gebiet künftig der Natur überlassen. Links: Heiko Brede, Spezialist für Waldökonomie der NLF
 
Christian Weigel, Forstamtsleiter Oldendorf, erklärt: Die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) überlassen zukünftig zehn Prozent ihrer Wälder einer natürlichen Entwicklung.
 
Die über ganz Niedersachsen verteilt liegenden Flächen entwickeln sich von nun an zu den „Urwäldern von morgen".
 
Ministerin Barbara Otte-Kinast (r.) und Dr. Klaus Merker (l., Präsident der Landesforsten): Die Naturwälder dienen dem Schutz der Biodiversität.
 
Experten der NLF stellen das Konzept der Öffentlichkeit vor.
 
Großes Interesse bei den Medienvertretern, die trotz eisiger Kälte in den Süntel gekommen sind
Artikel-Informationen

22.03.2018

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