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Dioxine in Futtermitteln

Die Zahl der Betriebe, die aufgrund des Dioxingeschehens gesperrt waren, hat sich in den vergangenen Wochen nach und nach deutlich und aktuell auf Null reduziert.

Zurzeit unterliegen nur noch vereinzelte, klar identifizierte Tiergruppen einem abschließenden Dioxinmonitoring.

Sachstandsberichte werden nicht mehr veröffentlicht.


Anhand des Erzeugercodes, der auf Konsumeiern aufgedruckt ist, kann festgestellt werden, ob Verbraucher möglicherweise mit Dioxin belastete Eier noch in ihrem Haushalt vorrätig haben.

In Niedersachsen wurden im Rahmen amtlicher Probenuntersuchungen bei Konsumeiern, die mit Erzeugercode gekennzeichnet sind, keine Höchstgehaltsüberschreitungen mehr festgestellt. Daher werden keine Erzeugercodes mehr genannt.


Information des Bundesinstitut für Risikobewertung:

Bei kurzfristigem Verzehr von Eiern, die den festgelegten Höchstgehalt von Dioxinen überschreiten, ist keine unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung zu erwarten. Eine entsprechende Stellungnahme hat das Bundesinstitut für Risikobewertung bereits im Mai 2010 veröffentlicht.

Stellungnahme Nr. 020/2010 des BfR - Bundesinstitut für Risikobewertung vom 05. Mai 2010 ReadSpeaker [PDF, 56KB]

Diese Stellungnahme hat das Bundesinstitut für Risikobewertung am 13.01.2011 ergänzt:
Fragen und Antworten zu Dioxinen in Lebensmitteln


Aktuelle Information des BfR:

Aktuelle Dioxinproblematik: Verbraucher müssen sich keine Sorgen machen

Dioxin-Aufnahme Eier (Stand 25.01.2011)

Dioxin-Aufnahme Schweinebraten (Stand: 25.01.2011)

Höchstwerte für die Summe aus Dioxinen und Furanen (WHO-PCDD/F-TEQ) im Fettanteil bzw. Frischgewicht von Lebensmitteln



Zusammenfassung des Geschehens

Am 21. Dezember erhielt das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, nachfolgend LAVES genannt, eine Selbstanzeige der FA. Wulfa-Mast, Dinklage, über Dioxinhöchstwertüberschreitungen in zwei Partien Legehennenfuttermittel (1,1 ng/kg und 1,56 ng/kg - Höchstgrenze = 0,75 ng/kg).

Die Fa. Wulfa-Mast wurde daraufhin am 22.12. vom LAVES überprüft. Aufgrund des Prüfergebnisses wurde der Fa. untersagt, Futtermittel herzustellen. Ein Rückruf des belasteten Futters wurde angeordnet. Am 23.12.2010 wurde das Ministerium über den Vorgang in Kenntnis gesetzt. Mittags informierte das Ministerium daraufhin die für die von der Fa. Wulfa-Mast belieferten Betriebe zuständigen Landkreisbehörden und ordnete Beprobung von Eiern an. Betroffen waren 22 landwirtschaftliche Betriebe. Alle wurden durch die Kreisbehörden darauf hingewiesen, dass sie ihre Ware bis zur Freitestung nicht mehr handeln dürfen. Die Behörden überwachen die Einhaltung dieser Anforderung.

Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde ebenfalls am 23.12.2010 durch das LAVES informiert, weil das belastete Futter der Fa. Wulfa-Mast auch dorthin geliefert worden war. Die Rückverfolgung der von der FA. Wulfa-Mast verwendeten Futtermittelkomponenten führte zur Fa. Harles und Jentzsch, Uetersen. Daraufhin setzte auch eine intensive Zusammenarbeit mit dem Land Schleswig-Holstein (SH) ein. Aufgrund der Überprüfung der Fa. Harles und Jentzsch gab Schleswig-Holstein am 27.12. einen Entwurf einer Schnellwarnung bekannt. Bei der Überprüfung war die zuständige Überwachungsbehörde Schleswig-Holsteins darauf gestoßen, dass die kontaminierte Lieferung an die Fa. Wulfa-Mast nicht durch die Fa. Harles und Jentzsch aus Uetersen erfolgte, sondern durch die Fa. Lübbe, Bösel, die die Futtermittelkomponente durch Mischung verschiedener Fette hergestellt hatte. Die Fa. Lübbe gehört zur Fa. Harles und Jentzsch und ist in Niedersachsen nur als Spediteur registriert. Bei der FA. Lübbe wurden, wie in diesem Zusammenhang bekannt wurde, Fette unterschiedlicher Zusammensetzung (technische Fette, pflanzliche Fett, tierische Fette) in Tanks gelagert und nach Bedarf gemischt.

Aus dem Schnellwarnungsentwurf des Landes Schleswig-Holstein ging hervor, dass das kontaminierte Fett durch die Fa. Lübbe an 7 Mischfutterhersteller in Niedersachsen sowie an je einen Hersteller in Sachsen-Anhalt und Hamburg geliefert worden war. Dabei ging es um eine am 11.11.2010 hergestellte Fettmischung. Nach Angaben der Fa. Lübbe wurde angeblich durch menschliches Versehen aus einem Tank ein technisches Fett in eine Partie Futtermittelfett eingemischt. Eine Probe dieses technischen Fettes war mit 123 ng Dioxin pro Kilogramm Fett belastet.

Die Fa. Lübbe wurde vom LAVES überprüft und für die Futtermittelherstellung gesperrt. Weiterhin wurde am 28.12.2010 durch das Niedersächsische Ministerium
für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, nachfolgend ML genannt, die Staatsanwaltschaft unterrichtet.

Die 7 von der Fa. Lübbe belieferten niedersächsischen Mischfuttermittelhersteller wurden umgehend vom LAVES überprüft. Es wurden die Futtermittelrezepturen, für die die gelieferte Fettkomponente verwendet wurden, ermittelt. Rechnerisch wurde unter worst-case Annahme (123 ng Dioxin pro kg Fett) der Dioxingehalt der Futtermittelgemische errechnet. Demnach mischte nur die Fa. Wulfa-Mast soviel Fett in ihre Futtermittel, dass eine Überschreitung des Dioxinhöchstgehaltes in den Futtermitteln nicht ausgeschlossen werden konnte. Die sechs weiteren Mischfuttermittelhersteller verwendeten in ihren Rezepturen geringere Anteile an Fett, die nicht zu einer Überschreitung des Dioxinhöchstgehaltes führen konnten.

Bis dato musste von einer einmaligen versehentlichen Einmischung der technischen Fette ausgegangen werden. Insofern wurden die Maßnahmen auch auf die Risikoeinschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 05.05.2010 gestützt, wonach bei kurzfristigem Verzehr von belasteten Eiern keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind, aber unnötige und vermeidbare zusätzliche Belastungen nicht hinnehmbar sind.

Diese Risikoeinschätzung wurde von Nordrhein-Westfalen auf Fachebene geteilt. Dennoch bat NRW Niedersachsen am 30.12. vormittags um die Vertriebslisten aller von der Fa. Lübbe belieferten Mischfuttermittelhersteller. Die Vertriebslisten wurden am 30.12. nachmittags an NRW übersandt. Zu keinem Zeitpunkt hat Niedersachsen die Übersendung dieser Vertriebslisten abgelehnt.

Hinsichtlich der Herkunft der technischen Fette wurde zunächst die Firma Olivet aus Rotterdam identifiziert. Nach neueren Erkenntnissen erfolgten die Lieferungen aber nur im Auftrag der Rotterdamer Firma. Sie wurde von der Fa. PetroTec, einem Biodieselhersteller und Fetthändler aus Emden, durchgeführt. Eine Überprüfung der Fa. PetroTec ergab, dass die technischen Fette unter korrekter Kennzeichnung an die Fa. Lübbe geliefert wurden.

Am 03.01.2011 teilte SH ergänzend zur Schnellwarnung mit, dass nicht nur für Lieferungen von Futterfetten im November eine Kontamination angenommen werden muss, sondern für alle Futterfettlieferungen zwischen dem 11. November und dem 13. Dezember und dass damit weitere Mischfuttermittelhersteller betroffen sein könnten. Aufgrund dieser Erkenntnislage war nicht auszuschließen, dass es sich um eine zeitlich kontinuierliche Belastung von Futtermitteln mit Dioxinen über einen längeren Zeitraum handelte. In Niedersachsen waren nun 20 Futtermittelunternehmen betroffen.

Aufgrund dieser neuen Sachlage war die bisherige zugrunde gelegte Risikobewertung zu überarbeiten. Auch die Betriebe, für die rechnerisch eine Höchstgehaltsunterschreitung im Mischfuttermittel angenommen werden konnte, mussten nun überprüft werden. Entsprechende Vertriebslisten wurden erstellt und den Landkreisen zur Verfügung gestellt. Aus einem ursprünglich überschaubaren Geschehen mit 22 Legehennenbetrieben entwickelte sich auf diese Weise eine Situation mit zunächst geschätzten 1000 betroffenen Erzeugerbetrieben mit vermutlich höherem Risikopotential, dass eine Belastung der Lebensmittel vorliegen könnte.

Dazu kommen aktuell weitere ca. 3500 Empfängerbetriebe, darunter Masthähnchen- und am häufigsten Schweinemastbetriebe. Alle Betriebe dürfen vorsorglich zurzeit keine Lebensmittel abgeben. Dies darf erst nach Vorlage eines Untersuchungsergebnisses oder eines Nachweises, dass die auf dem Betrieb verwendeten Futtermittel nicht belastet waren erfolgen.

Hinsichtlich der betroffenen Mischfuttermengen ergibt sich folgendes Bild:

In der Zeit vom 11.11. bis zum 13.12.2010 erfolgten 7 Lieferungen technischer Fette (Menge unbekannt) der PetroTec, Emden, an die Fa. Lübben, Bösel. Daraus wurden 2.482 t Futtermischfette hergestellt. Diese Futterfettmischungen wurden an 20 niedersächsische Futtermittelunternehmer geliefert, die die Fette in Mengen von 2 bis 10 % mit anderen Futtermitteln zu ihren spezifischen Produkten zusammenmischten.

Für Niedersachsen ergäbe das schätzungsweise eine Futtermittelmenge von 25.000 bis 125.000 t, die in den Trögen gelandet sind.

Lebensmittel: Am 03.01.2011 gab ML dazu einen Erlass an die Landkreise heraus. Alle betroffenen Betriebe müssen nun anhand von Eigenkontrollergebnissen dokumentieren, dass die von ihnen in Verkehr gebrachten Lebensmittel sicher sind. Im Rahmen der Eigenkontrolle sind Lebensmittel (Eier/Schlachtkörper Geflügel/Schwein) zu beproben. Erst bei Vorliegen eines entlastenden chargenbezogenen Untersuchungsergebnisses dürfen Eier und Fleisch in den Verkehr gebracht werden.

Zu Beginn des Geschehens waren 22 Legehennenbetriebe betroffen. Nach Eingang der zweiten Schnellwarnmeldung aus Schleswig-Holstein betrug eine erste Schätzung ca. 1000 Betriebe mit höherem Risikopotential für Lebensmittel; nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von ca. 4500 landwirtschaftlichen Betrieben auszugehen. Die jetzige hohe Zahl erklärt sich durch den vorsorglichen Ansatz, alle mit möglicherweise belasteten Futtermitteln belieferten Betriebe aufzunehmen.

Ca.

  • Legehennen 250
  • Masthähnchen 94
  • Mastpute 163
  • Schwein 3285
  • Milchrind 462
  • Mastrind 214


Seit dem 04.01.2011 wurde bekannt, dass in Niedersachsen auch Milchviehbetriebe betroffen sind. 6 amtliche Milchproben werden derzeit untersucht. Zusätzlich sind Eigenkontrolluntersuchungen eingeleitet worden. Vor dem Vorliegen entlastender Ergebnisse wird die Rohmilch der betreffenden Milcherzeuger nicht verarbeitet.

Im Rahmen der Untersuchung der Eier wurden bisher in 5 Fällen Höchstwertüberschreitungen festgestellt. Die Erzeugercodes der betroffenen Eier werden auf der Portalseite des ML und des LAVES eingestellt, so dass Verbraucher durch Vergleich mit dem Stempel auf den im Haushalt vorhandenen Eiern feststellen kann, ob diese Eier möglicherweise belastet sind.

Die Entlassung der landwirtschaftlichen Betriebe aus den Kontrollmaßnahmen erfolgt anhand von entlastenden Kontrollergebnissen der Lebensmittel oder anhand von Futtermittel-Ergebnissen aus Rückstellproben der Futtermittelunternehmen, die durch das LAVES den belieferten Betrieben sicher zugeordnet werden können.

Zusätzlich wurde mit dem Deutschen Verband Tiernahrung (DVT) die Erstellung konsolidierter Betriebslisten abgestimmt. Diese Listen sollen auf der Basis der vorliegenden Mischfettergebnisse und deren Bezugsetzung zur individuellen Mischfutterherstellung sowie unter Einbeziehung von Eigenkontrollergebnissen erstellt werden. Sie sollen neben den Untersuchungsergebnissen von Lebensmitteln bzw. anstelle dieser zur Bewertung der jeweiligen Betriebssituation beitragen.

Diese Listen werden im Laufe des 07.01.2011 vollständig vorliegen, so dass auf der Grundlage der o.g. beschriebenen betriebsbezogenen Risikoüberprüfung die Betriebe, die Futtermittel mit unauffälligen Gehalten erhalten haben, von der Sperrung ausgenommen werden können.

Durch systematisches Vorgehen wird die Voraussetzung geschaffen, ab dem 10.01.2011 zügig mit der Aufhebung von Handels- und Schlachtverboten zu beginnen.


Sachstandsbericht von Samstag 08.01.2011

Samstag wurde durch das LAVES informiert, dass aufgrund der Unterschreitungsergebnisse in der Rohmilch und inzwischen vorliegender Ergebnisse zu den bei Milchkühen verwendeten Futtermitteln alle 462 vorsorglich gesperrten Milcherzeugerbetriebe wieder freigegeben werden können. Dies wurde den Landkreisen und der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. bereits mitgeteilt und wird von dort aus an die Milcherzeuger und die Molkereien weitergegeben.

PCDD/F
Nach Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommission vom 19.12.2006 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln gilt ein Höchstgehalt für Dioxine in Rohmilch und Milcherzeugnissen, einschließlich Butterfett, von 3,0 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett. Der Höchstgehalt für Dioxine wurde in keiner Probe überschritten.

Der Auslösewert für Dioxine in Rohmilch und Milcherzeugnissen, einschließlich Butterfett, beträgt 2,0 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett. Der Auslösewert wurde in keiner Rohmilchprobe überschritten.


Sachstandsbericht von Sonntag 09.01.2011

Am Sonntag können in Niedersachsen die meisten landwirtschaftlichen Betriebe wieder für den Handel freigegeben werden. Von den ca. 4400 gesperrten Betrieben müssen zurzeit noch 1470 Betriebe gesperrt bleiben.

„ In einer großen Kraftanstrengung seitens der Behörden und einer verlässlichen Zusammenarbeit mit der betroffenen Wirtschaft und dem Landvolk ist es gelungen, alle verfügbaren Daten zu einer soliden Risikoanalyse zur Lebensmittelsicherheit zusammenzuführen und damit die Betriebe zu identifizieren, von deren Lebensmittelprodukten zum jetzigen Kenntnisstand mit Sicherheit kein Risiko für die Verbraucher ausgehen kann", erklärte Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke erleichtert.

Am 7. Januar haben Vertreter des Bundesministeriums und des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung in Brüssel bei der Europäischen Kommission das Vorgehen zur Bewältigung der Situation vorgestellt. Die Vertreter der Europäischen Kommission haben ihr Einverständnis signalisiert.

Damit konnte jetzt die Entsperrung der Betriebe vollzogen werden.

„Natürlich bleiben wir so engagiert am Ball, um die Situation auch für die noch nicht freigegebenen Betriebe so schnell wie möglich zu klären", verspricht Staatssekretär Ripke. Eine Prognose, wann das der Fall sein kann, mag er nicht geben, weil hierzu noch Daten fehlen. Wegen der offenen Situation für die weiter gesperrten Betriebe ist eine Bilanz über die vernichteten Lebensmittel zurzeit noch nicht möglich.

Die staatsanwaltschaftlichen Verfahren werden fortgeführt.

Auch wenn Verbraucher vereinzelt belastete Lebensmittel verzehrt haben sollten, resultieren daraus keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen.


Sachstandsbericht von Freitag 14.01.2011

Es konnten in den letzten Tagen weitere landwirtschaftliche Betriebe vom Verdacht, über dem Grenzwert für Dioxine belastetes Futtermittel verfüttert zu haben, befreit und damit wieder für den Handel freigegeben werden. Für die jetzt noch gesperrten ca. 330 Betriebe muss weiterhin ein Risiko für die Lebensmittelsicherheit ausgeschlossen werden. Die Betriebe bleiben deshalb gesperrt, bis durch Untersuchungen der dort produzierten Lebensmittel deren Dioxingehalt ermittelt worden ist. Liegen die Gehalte über dem Höchstwert, müssen die Lebensmittel unschädlich beseitigt werden. Dies erfolgt in dafür geeigneten Verbrennungsanlagen. Das Ministerium hatte zudem den Aktionsstab einberufen (LAVES, Oldenburg), um das weitere koordinierte Vorgehen aller Behörden sicherzustellen. Der Aktionsstab dient dem Informationsaustausch zwischen Landkreisbehörden, dem Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und dem Ministerium sowie der fachlichen Erörterung aller Handlungsoptionen.

Zwei Schweinemastbetriebe in Niedersachsen haben Ergebnisse aus Probeschlachtungen vorliegen. In einem Betrieb wurde im Fleisch eine Höchstmengenüberschreitung, im zweiten Betrieb ein Wert im Streubereich des Grenzwertes ermittelt. Die Tiere aus dem ersten Bestand werden getötet und entsorgt. Auch sind hier Lieferungen identifiziert worden, die vor der Sperrung des Betriebes getätigt wurden. Diese Schweine sind nach Sachsen-Anhalt geliefert worden. Über deren Verbleib informieren die dortigen Behörden.

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Land Sachsen-Anhalt


Sachstandsbericht von Montag 17.01.2011

Nach umfangreichen Kontrollen des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) wurden am Freitagabend (14. Januar 2011) weitere Betriebe identifiziert, die gesperrt werden mussten. Die Gesamtzahl der in Niedersachsen gesperrten Betriebe beläuft sich seitdem auf ca. 900.

Das LAVES überprüft seit Tagen intensiv die von den Futtermittelherstellern eingereichten Lieferlisten. Hierbei konnte aufgedeckt werden, dass ein größerer Futtermittelhersteller aus Damme zu wenige Betriebe im Verhältnis zu seiner Betriebsgröße mitgeteilt hatte. Nachdem Mitarbeiter des LAVES diesen Futtermittelhersteller umfänglich vor Ort nachkontrolliert hatten, wurden weitere Betriebe identifiziert, die mit Futtermitteln beliefert worden sind. Hierbei handelt es sich insbesondere um Betriebe für Schweinemast, Geflügelmast und Legehennen in den Landkreisen Vechta, Cloppenburg, Diepholz und Osnabrück. Die Staatsanwaltschaft in Niedersachsen wurde umgehend durch das Ministerium informiert und ermittelt derzeit.

Warum die betroffene Firma verspätet und erst auf massiven Druck der Behörden die vollständigen Listen geliefert hat, wird derzeit geklärt. Das niedersächsische Verbraucherschutzministerium erwartet vom Futtermittellieferanten schnellste Aufklärung.

Sachstandsbericht und Probenergebnisse zu Dioxin in Futterfetten Stand Montag, 17.01.2011, 16:00 Uhr ReadSpeaker


Sachstandsbericht von Montag 24.01.2011, 16:00 Uhr

In Niedersachsen sind derzeit 419 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 109 Eierproben, 99 Schweinefleischproben, 56 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 3 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 15 Milchproben untersucht.
8 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 1pg/g Fett.


Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 3 legehennenhaltende und 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Diepholz: 28 schweinehaltende und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 3 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 2 schweinehaltender und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 31 legehennenhaltende und 35 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Rotenburg 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Schaumburg: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Vechta: 29 legehennenhaltende, 265 schweinehaltende, 2 masthähnehaltende und 3 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt

Sachstandsbericht von Mittwoch, 26.01.2011

In Niedersachsen sind derzeit 400 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 117 Eierproben, 120 Schweinefleischproben, 56 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 4 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
8 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 1pg/g Fett.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 2 legehennenhaltende und 1 schweinehaltende Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Diepholz: 28 schweinehaltende und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 3 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 schweinehaltender und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 31 legehennenhaltende und 34 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Rotenburg 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Schaumburg: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Vechta: 29 legehennenhaltende, 254 schweinehaltende und 3 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt


Sachstandsbericht von Freitag, 28.01.2011

In Niedersachsen sind derzeit 323 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 119 Eierproben, 163 Schweinefleischproben, 56 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 9 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
8 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 1pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 2pg/g Fett.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 2 legehennenhaltende und 2 schweinehaltende Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Diepholz: 10 schweinehaltende Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 schweinehaltender und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 9 legehennenhaltende und 30 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Rotenburg 1 legehennenhaltender und 1 schweinehaltender Betrieb sind gesperrt
  • Landkreis Schaumburg: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Vechta: 27 legehennenhaltende, 223 schweinehaltende und 3 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt

Sachstandsbericht von Montag, 31.01.2011

In Niedersachsen sind derzeit 303 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 124 Eierproben, 177 Schweinefleischproben, 59 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 10 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
8 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 1pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 2pg/g Fett.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 2 legehennenhaltende und 2 schweinehaltende Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Diepholz: 10 schweinehaltende Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 schweinehaltender und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 9 legehennenhaltende und 30 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Rotenburg 1 legehennenhaltender und 1 schweinehaltender Betrieb sind gesperrt
  • Landkreis Schaumburg: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Vechta: 27 legehennenhaltende, 204 schweinehaltende und 3 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt


Sachstandsbericht von Dienstag 01.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 277 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 124 Eierproben, 210 Schweinefleischproben, 59 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 11 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
8 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 1pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 2pg/g Fett.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 2 legehennenhaltende und 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Diepholz: 4 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 schweinehaltender und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 9 legehennenhaltende und 27 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Rotenburg 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Schaumburg: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Vechta: 27 legehennenhaltende, 189 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt

Sachstandsbericht von Donnerstag 03.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 237 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 129 Eierproben, 212 Schweinefleischproben, 59 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 11 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
9 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 2 legehennenhaltende und 2 schweinehaltende Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Diepholz: 4 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 schweinehaltender und 1 legehennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 8 legehennenhaltende und 17 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Rotenburg 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Vechta: 27 legehennenhaltende, 162 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 4 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt

Sachstandsbericht von Montag 07.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 176 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 129 Eierproben, 321 Schweinefleischproben, 59 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 11 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
9 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 2 legehennenhaltende und 2 schweinehaltende Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Diepholz: 4 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 7 legehennenhaltende und 12 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Rotenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt
  • Landkreis Vechta: 27 legehennenhaltende, 109 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 3 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt

Sachstandsbericht von Mittwoch 09.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 137 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 129 Eierproben, 391 Schweinefleischproben, 59 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 14 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
9 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 6 legehennenhaltende und 6 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 27 legehennenhaltende, 85 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 3 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt

Sachstandsbericht von Donnerstag 10.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 93 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 129 Eierproben, 395 Schweinefleischproben, 59 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 14 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
9 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 1 Überschreitung des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 6 legehennenhaltende und 6 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 27 legehennenhaltende, 41 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 3 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt


Sachstandsbericht von Freitag 11.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 76 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 399 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 19 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 6 legehennenhaltende und 6 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 26 legehennenhaltende, 25 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 3 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt

Sachstandsbericht von Dienstag 15.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 67 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 434 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 20 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 6 legehennenhaltende und 6 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 26 legehennenhaltende, 16 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 3 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.

Sachstandsbericht von Mittwoch 16.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 64 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 436 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 20 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 6 legehennenhaltende und 6 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 26 legehennenhaltende, 14 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.


Sachstandsbericht von Donnerstag 17.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 55 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 436 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 26 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 4 legehennenhaltende und 6 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 21 legehennenhaltende, 12 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.

Sachstandsbericht von Freitag 18.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 54 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 436 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 28 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Emsland: 1 schweinehaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 4 legehennenhaltende und 6 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 20 legehennenhaltende, 12 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.


Sachstandsbericht von Dienstag, 22.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 48 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 443 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 28 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 4 legehennenhaltende und 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 20 legehennenhaltende, 8 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.

Sachstandsbericht von Donnerstag, 24.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 48 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 446 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 28 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 4 legehennenhaltende und 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 20 legehennenhaltende, 8 schweinehaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.

Sachstandsbericht von Freitag, 25.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 44 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 134 Eierproben, 446 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 29 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Oldenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 4 legehennenhaltende und 5 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 20 legehennenhaltende und 5 schweinehaltende Betriebe sowie 1 zuchthennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.

Sachstandsbericht von Montag, 28.02.2011

In Niedersachsen sind derzeit 41 Betriebe gesperrt.
Es wurden in der Zwischenzeit 138 Eierproben, 448 Schweinefleischproben, 62 Putenfleischproben,
1 Kalbfleischprobe, 34 Legehennenfleischproben, 2 Hähnchenfleischproben, und 26 Milchproben untersucht.
10 der Untersuchungsergebnisse für Eier überschreiten den Höchstgehalt von 3 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Schweinefleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 1 pg/g Fett.
Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab 3 Überschreitungen des Höchstgehaltes von 2 pg/g Fett.

Bei Höchstgehaltsüberschreitungen bleibt die betreffende Tiergruppe gesperrt.

Die Situation in den Kreisen stellt sich wie folgt dar:

  • Landkreis Cloppenburg: 1 legehennenhaltender Betrieb ist gesperrt.
  • Landkreis Cuxhaven: 3 legehennenhaltende und 2 zuchthennenhaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Osnabrück: 4 legehennenhaltende und 4 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.
  • Landkreis Vechta: 20 legehennenhaltende und 4 schweinehaltende Betriebe sowie 1 zuchthennenhaltender Betrieb sind gesperrt.
  • Landkreis Verden: 2 schweinehaltende Betriebe sind gesperrt.


Die Zahl der Betriebe, die aufgrund des Dioxingeschehens gesperrt waren, hat sich in den vergangenen Wochen nach und nach deutlich und aktuell auf Null reduziert.

Zurzeit unterliegen nur noch vereinzelte, klar identifizierte Tiergruppen einem abschließenden Dioxinmonitoring.

Sachstandsberichte werden nicht mehr veröffentlicht.




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